Beschreibung

dormiente Massivholz-Bett im Maß 200 x 200 cm

dormiente Massivholz-Bett MOLA 200 x 200 cm 

design by Alexander Borghorst

 

Alle Betten von dormiente sind echte Massivholzbetten aus der Manufaktur. Genauer gesagt von ausgewählten Schreinereien in Handarbeit gefertigt. Die Handarbeit beginnt bereits bei der sorgfältigen Auswahl jedes einzelnen Brettes.

Auf diese Weise werden die Besonderheiten der Maserung und Holzfarbe berücksichtigt. Das Ergebnis ist jedes Mal ein echtes Einzelstück. Holz ist eben ein Naturprodukt: Jeder Baum wächst irgendwie anders. Geringe Abweichungen in Maserung oder Holzfärbung unterstreichen diese Natürlichkeit und geben jedem dormiente Massivholz-Bett seinen Unikaten Charakter. Natürlich sind dabei auch Farbabweichungen durch Splintholz möglich.

(Maße: Breite ca. 200 cm, Länge ca. 200 cm, Rahmenhöhe ca. 33 cm. Auf Wunsch alternativ in Komfort-Höhe ca. 50 cm)

(Die Abbildung zeigt das dormiente Massivholz-Bett Mola im Maß 200 x 200 cm.)

 

Details zum dormiente Massivholz-Bett MOLA

 Alle Fakten zum dormiente Massivholz-Bett MOLA

• design by Alexander Borghorst

• Wahlweise erhältlich in: Kernbuche geölt, Zirbe unbehandelt, Wildeiche geölt, Kirsche geölt oder Nussbaum geölt

• Maße: Breite ca. 200 cm, Länge ca. 200 cm, Rahmenhöhe ca. ca. 33 cm

  • Auf Wunsch alternativ in Komfort-Höhe ca. 50 cm

• Jedes dormiente Massivholz-Bett ist ein UNIKAT aus der Natur: Holz ist ein Natur-Produkt! Deshalb hat jedes dormiente-Produkt Charakter und kann ein klein wenig von den Fotos abweichen. 🙂

Charakterstarke Unikate: Bei diesem dormiente Massivholz-Bett hast Du die Wahl aus 5 verschiedenen Holz-Arten

 

Bitte beachte, dass die Lieferzeit für dormiente Massivholz-Betten bei ca. 5 - 15 Wochen liegt. Das liegt daran, dass bei dormiente jede Woche immer nur ein Modell gefertigt wird. In der darauf folgenden Woche wird dann ein anderes Modell hergestellt. Dies wechselt von Woche zu Woche. Je nachdem wann Deine Bestellung eingeht kannst Du mit etwas Glück eine schnelle Lieferung erzielen. (3 Wochen Produktions-Zeit und dann ca. 2 Wochen für die Auslieferung über die Spedition zu Dir nach Hause.)

Angenommen Deine Bestellung geht "zu spät" ein und verpasst die aktuelle Produktions-Planung für Dein Bett-Modell, so werden erst wieder die anderen Bett-Modelle produziert, bis Dein Auftrag dann verarbeitet werden kann. Das bedeutet im Worst-Case hast Du mit ca. 15 Wochen Lieferzeit zu rechnen. (13 Wochen Produktions-Zeit und dann ca. 2 Wochen Zeit für die Auslieferung durch die Spedition.)

Dies sind die völlig normalen Lieferzeiten bei dormiente Massivholz-Betten. Diese sind bei allen Möbelhändlern gleich. Egal ob stationär oder online. Wenn ein Händler behauptet er könne Dir das dormiente Bett schneller liefern, so ist dies eine unseriöse Aussage, da allen Händlern die Produktions-Zeiten bewusst sind.

Charakterstarke Unikate aus der Natur
Jedes dormiente Massivholz-Bett ist ein echtes Unikat aus der Natur. Genau, wie jeder Baum unterschiedlich wächst und seinen eigenen Charakter zeigt, punktet jedes einzelne dormiente Bett mit charakterstarken Details.
Die verwendeten Hölzer stammen ausschließlich aus nachhaltiger, zertifizierter Holzwirtschaft und vornehmlich von lokalen Anbietern.
Massivholz-Möbel schenken Dir einen besseren Alltag
Massivholzmöbel sind sehr gefragt und haben einen guten Einfluss auf das Raumklima. Mit den dormiente Massivholz-Betten machst Du Dein Zuhause nicht nur um einiges wohnlicher, sondern bringst einen Teil des Waldes in Deine eigene Welt. Natürliche Akzente verschönern also nicht nur Dein Zuhause sondern verbessern damit auch Deinen Alltag.

Massivholz, Vollholz, Echtholz, Furnier: Was hinter den Begriffen steckt

(Dieser Ratgeber-Artikel erschien am 29.10.2018 in unserer Kolumne "Die Einrichtungs-Profis" auf FOCUS-Online. www.focus.de  - Zur Auflockerung haben wir das Bildmaterial für Dich in diesem Artikel aktualisiert.)

Beim Kauf von Holzmöbeln liest man Begriffe wie Massivholz, Vollholz, Echtholz oder Furnier. Diese teils sehr ähnlich klingenden Holz- oder Verarbeitungsarten haben jedoch einige Unterschiede. Wir erläutern die Vor- und Nachteile.

Massivholz

Der Begriff Massivholz ist in der Norm DIN 68671 klar definiert: Massivholz-Möbel sind durch und durch aus dem gleichen, massiven Holz gefertigt. Dies kann zum Beispiel Eiche, Buche oder Kiefer sein. Ausgenommen sind dabei für gewöhnlich Rückwände und Schubkastenböden. Insbesondere bei Familien mit Kindern sind Massivholz-Möbel sehr beliebt, da diese - bei entsprechender handwerklicher Verarbeitung - viel „einstecken“ können und gleichzeitig ein besonders gesundes Raumklima schaffen. Übrigens: Vereinzelt spricht man in diesem Zusammenhang auch von Bio-Möbeln.

 

Vorteile von Massivholz:

  • ökologisch sinnvoll
  • natürliche, angenehme Haptik.
  • sehr stabil
  • sehr langlebig, kann man theoretisch beliebig oft nachschleifen und aufbereiten

 

Nachteile von Massivholz:

  • Holz arbeitet und kann sich daher im Lauf der Zeit verziehen oder an einzelnen Stellen reißen. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken sollte die Luftfeuchtigkeit im Raum bei zirka 60 Prozent liegen.
  • verfärbt sich durch Sonnenlicht im Laufe der Zeit, da es ein Naturprodukt ist

Der Naturfreund liebt jedoch oftmals gerade diese Tatsachen. Holz ist ein lebendiges Produkt und wird gerade deshalb als Massivholz oftmals "in Ruhe gelassen".

 

Spezialfall: Teilmassiv

Dieser Ausdruck wird verwendet, wenn die Front vollmassiv ist und der Rest – also Korpus und Einlegeböden – nur aus kunststoffbeschichteten Spanplatten bestehen. Auf den ersten Eindruck ist das Möbelstück also hochwertig, bei genauerer Betrachtung jedoch eigentlich ein Blender - zumindest aus Sicht eines Möbel-Fachmanns. Für gewöhnlich sind teilmassive Möbel preiswerte Produkte aus dem Ausland.

Es gelten die Vor- und Nachteile der Massivholzmöbel wobei man bei Teilmassiv oftmals qualitative Abstriche machen muss.

Weiterer Nachteil von teilmassiven Möbeln:

  • Massivholz verändert sich im Laufe der Zeit durch Sonneneinstrahlung, nicht massive Elemente dagegen nicht. So können bereits nach kurzer Zeit unschöne Farbveränderungen zwischen Korpus und Front auftreten.

 

Vollholz

Viele Einrichter sagen zu Massivholz auch einfach Vollholz, dies stimmt jedoch fachlich nicht. Vollholz ist eigentlich die Bezeichnung für direkt aus dem Stamm eines Baumes gesägte Bretter. Zur Verarbeitung in Möbel müssen diese von einem Schreiner in vielfältiger Weise bearbeitet werden. Ein Auftrennen der Bretter zu Streifen und ein erneutes Zusammenleimen jeweils entgegen der Wuchsrichtung sorgt dafür, dass das Material weder reißt, noch sich stark verzieht. Ganz nebenbei entstehen auf diese Weise schöne Maserungs-Effekte.

Bei den meisten Massivholz-Möbeln wird in der Herstellung oftmals eine Kombination aus Massivholz und Vollholz eingesetzt. Die Grenzen sind hier deshalb fließend. Beim Korpus arbeiten viele Möbel-Hersteller mit parkettverleimten Vollholz-Platten. Diese werden ausschließlich aus kurzen Reststücken zu großen Platten zusammengefügt und verleimt. Die Verwertung dieser Reste war früher technisch nicht möglich, erlaubt heutzutage jedoch eine äußerst nachhaltige und ergiebige Arbeit.

 

Furnier

Die genaue Definition des Fachbegriffs Furnier ist in der Norm DIN 4079 ausformuliert. Man versteht darunter dünne Holzblätter, die durch die Technik des Messerns, Schälens oder Sägens direkt vom Stamm gewonnen werden. Die daraus entstehenden Furnierblätter werden als Deckschicht auf tragende Platten verleimt. Tragende Platten sind zum Beispiel Furnierholzplatten, Tischlerplatten oder Spanplatten. Furnier ist ein Unikat, genau wie Massivholz. Allerdings ist Furnier über zwanzig Mal ergiebiger als Massivholz: Aus einem Kubikmeter Holz können Möbelhersteller heute 1500 Quadratmeter Furnier gewinnen. Furniere, zuweilen auch Echtholzfurniere genannt, zeigen Strukturen aus dunklen und hellen Farbnuancen. Diese können sowohl quer als auch aufrecht verarbeitet werden.

Vorteile von Furnier:

  • Nachhaltig, da nur hauchdünne Holzschnitte verwendet werden.
  • Natürliche, angenehme Haptik.
  • Dadurch, dass das Furnier hauchdünn auf einer Trägerplatte ist, welche in der Regel formstabil ist, entfällt das Verziehen oder Reißen.

Nachteile von Furnier:

  • Bei tiefergehenden Kratzern und Beschädigungen schwierig bis unmöglich zu reparieren, denn es kann nicht so oft wie Massivholz nachgeschliffen und aufbereitet werden.
  • Verfärbt sich durch Sonnenlicht im Laufe der Zeit.

Auch dies ist bei Naturfreunden oft ein willkommener Effekt.

 

Echtholz

Von Echtholz sprechen Experten immer, wenn die Oberfläche, die man anfasst aus Holz ist. Ja mehr noch, eigentlich muss jeder zu sehende Bereich des Möbelstücks aus der gleichen in der Beschreibung angegebenen Holzart bestehen. Das bedeutet, dass sowohl eine Massivholz-Wohnwand als auch ein furniertes Sideboard den Begriff Echtholz tragen darf.

 

 

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Michael Wurster und Jürgen Teutsch beraten Dir gerne all Deine Fragen rund um die Möbel von now! by hülsta.

Zusätzliche Information

Größe n.a.